Carolina Broggi, geboren 1990 in Italien, lebt derzeit am Genfersee in der Schweiz. Sie ist eine abstrakte Künstlerin, die in England Kunst studierte und heute als freiberufliche Künstlerin mit einer Vielzahl von Medien und Werkzeugen arbeitet. Carolinas künstlerische Reise ist geprägt von der Auseinandersetzung mit Landschaften, Lichtern, ihren Gedanken und Emotionen. Wie sind Sie zur Kunst gekommen?
Schon in jungen Jahren entwickelte sich meine künstlerische Neigung, beeinflusst von meiner Mutter, die in der Modebranche arbeitete und oft ins Zeichnen vertieft war. Dieser frühe Kontakt entfachte meine Leidenschaft für die Kunst. Während meines Abiturs in England vertiefte ich mich in formale Kunststudien, die meinen kreativen Werdegang weiter prägten und meine Fähigkeiten erweiterten.
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Was macht Ihre Arbeit besonders?
In meiner abstrakten Kunst greife ich auf eine Palette sanfter Farben zurück, die ich verschmelze, um beim Betrachter unterschiedliche Emotionen hervorzurufen. Diese Verschmelzung von Tönen ist ein charakteristisches Element meiner Arbeit und ermöglicht es mir, durch das Zusammenspiel von Schattierungen und Tönen eine Reihe von Gefühlen und Atmosphären zu vermitteln. Wie gehen Sie bei der Entwicklung Ihrer Arbeit vor?
Ich arbeite hauptsächlich mit Acrylfarben und verwende dabei Hände, Pinsel, Schwämme, Schaber und vieles mehr. Ohne starre Regeln oder Grenzen finde ich die Freiheit, Farben direkt auf der Leinwand zu mischen und so dem kreativen Prozess freien Lauf zu lassen. Obwohl ich vielleicht mit einem Konzept im Kopf beginne, entwickelt sich das Gemälde oft spontan und eigenständig. Wer oder was beeinflusst Sie?
Meine Einflüsse sind vielfältig und stammen aus meiner Umgebung: Natur, Wetter, Schatten und Licht spielen eine Rolle. Darüber hinaus dienen mir die Arbeiten anderer Künstler als Inspirationsquelle und tragen zu dem reichen Wandteppich bei, der meine Kreativität prägt.
Machen Sie uns neugierig. Was planen Sie als nächstes?
Zu meinen nächsten Plänen gehört es, meine Arbeiten im Januar in einer gemeinsamen Ausstellung in Genf zu präsentieren und an Kunstmessen teilzunehmen. Erfahren Sie mehr über den Künstler: