Aleksandra
Cegielska , geboren 1985 in der polnischen Kleinstadt Pabianice, begann ihre Entdeckungsreise mit dem Studium der Internationalen Beziehungen, erkannte aber schnell, dass ihre Leidenschaft woanders lag. Ihr Leben wurde zu einer Affäre mit der Welt, als sie durch Europa, Amerika und Asien reiste und sich schließlich in Basel, Schweiz, niederließ. Aleksandras Kunst erforscht die menschliche Verbindung zwischen Körper und Geist und präsentiert ein fließendes Konzept, bei dem beide untrennbar miteinander verbunden sind, wobei kräftige Farben im Mittelpunkt stehen. Wie sind Sie zur Kunst gekommen?
Meine Reise in die Welt der Kunst begann als unerwarteter Umweg von meinem ursprünglichen Studium der Internationalen Beziehungen. Während meines Studiums erkannte ich, dass meine wahre Leidenschaft im visuellen und kreativen Ausdruck der Kunst liegt. Der Wendepunkt kam während meiner ausgedehnten Reisen durch Europa, Amerika und Asien. Jedes neue Reiseziel wurde zu einer Inspirationsquelle, und ich war fasziniert von den vielfältigen Kulturen, Landschaften und menschlichen Geschichten, die sich mir boten. Diese prägende Erfahrung veranlasste mich, meine Beobachtungen und Emotionen in die Welt der Kunst zu lenken, wo ich eine tiefgreifende Möglichkeit des Selbstausdrucks und der Verbundenheit mit anderen entdeckte.
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Was macht Ihre Arbeit besonders?
Mein künstlerischer Stil ist ein lebendiger Wandteppich aus unkonventionellen Silhouetten, gewagten Formen und einem Kaleidoskop kräftiger Farben. Im Kern umfasst meine Arbeit avantgardistische und abstrakte Elemente und stellt konventionelle künstlerische Normen in Frage. Was meine Kunst wirklich unverwechselbar macht, ist die Verschmelzung dieser Elemente mit den vielfältigen kulturellen Einflüssen, denen ich auf meinen Reisen begegnet bin. Jedes Gemälde erzählt eine Geschichte, und jede Komposition spiegelt eine Verschmelzung persönlicher Erfahrungen und eine Würdigung der reichen Vielfalt globaler Kulturen wider. Diese Verschmelzung schafft ein einzigartiges und wirkungsvolles Werk, das traditionelle Grenzen überschreitet. Wie gehen Sie bei der Entwicklung Ihrer Arbeit vor?
Mein künstlerischer Prozess ist ein dynamisches Wechselspiel zwischen Versenkung und Introspektion. Ich lasse mich nicht nur von der Außenwelt, sondern auch von meinen eigenen Erfahrungen und Emotionen inspirieren. Der Prozess umfasst einen multidisziplinären Ansatz, bei dem ich verschiedene Techniken wie Zeichnen, Bildhauerei, Fotografie und Textilkunst einsetze. Diese Vielfalt an Medien ermöglicht es mir, verschiedene Facetten meiner Kreativität zu erkunden und zum reichen und nuancierten Ausdruck meiner Ideen beizutragen. Wer oder was beeinflusst Sie?
Meine Einflüsse sind tief in dem Mosaik der Kulturen verwurzelt, denen ich auf meinen Reisen begegnet bin. Die lebendige Vielfalt der Menschheit, vielfältige gesellschaftliche Normen und eine leidenschaftliche Leidenschaft für Themen wie Geschlechtergleichstellung dienen mir als ständige Inspirationsquellen. Die Welt um mich herum ist eine lebendige Leinwand, und ich schöpfe aus der Schönheit und Komplexität verschiedener Kulturen, um meiner Kunst eine globale Perspektive zu verleihen. Darüber hinaus spielen meine eigenen Lebenserfahrungen eine zentrale Rolle und ermöglichen es mir, jedem Kunstwerk eine persönliche Geschichte zu verleihen.
Machen Sie uns neugierig. Was planen Sie als nächstes?
Mit Blick auf die Zukunft möchte ich mich in meiner künstlerischen Laufbahn noch tiefer mit den Feinheiten menschlicher Beziehungen, gesellschaftlichen Nuancen und der tiefgreifenden Schnittstelle zwischen Körper und Geist auseinandersetzen. Ich strebe danach, Werke zu schaffen, die nicht nur künstlerische Normen in Frage stellen, sondern auch als Katalysatoren für bedeutungsvolle Gespräche dienen. Meine kommenden Werke werden diese Reise fortsetzen, Grenzen verschieben, Dialoge anregen und die Betrachter einladen, durch meine Kunst unerforschte Gebiete des Denkens und Fühlens zu erkunden. Erfahren Sie mehr über den Künstler: