Joan Pañell Fernández de Liencres wurde 1998 in Barcelona, Spanien, geboren. Er lebt dort und arbeitet in einer Industrieanlage, die er sich mit anderen Künstlern teilt. Joan ist Autodidakt und malt seit 2020. Wie sind Sie zur Kunst gekommen?
Die Kunst hat mich schon früh fasziniert. Sie war eine Reise, die durch kindliche Neugier entfacht wurde und sich durch Selbstfindung entwickelte, bis sie allmählich zu einem wesentlichen Ausdrucksmittel wurde.
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Was macht Ihre Arbeit besonders?
Mein Stil verbindet leuchtende Farben und dynamische Pinselstriche und schafft so ein intensives Erlebnis. Seine Einzigartigkeit liegt in der Verschmelzung von Emotionen und abstrakten Formen und lädt den Betrachter ein, seine eigenen Interpretationen zu erkunden. Wie gehen Sie bei der Entwicklung Ihrer Arbeit vor?
Die Entwicklung ist ein organischer Prozess, ein Tanz zwischen Intuition und Technik. Jedes Stück beginnt mit einem Funken – einem Gefühl, einem Gedanken – und entfaltet sich über Schichten hinweg, wobei es sich ständig weiterentwickelt, bis es mit der vorgestellten Essenz in Resonanz tritt. Wer oder was beeinflusst Sie?
Künstler wie Cy Twombly inspirieren, aber auch das tägliche Leben, Emotionen und die Verbundenheit der Existenz spielen eine zentrale Rolle.
Machen Sie uns neugierig. Was ist als nächstes geplant?
Neugierig geworden? Die Zukunft hält Experimente mit unkonventionellen Medien, das Überschreiten von Grenzen und die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern bereit, um neue Dimensionen der Abstraktion zu erkunden. Seien Sie gespannt auf eine spannende Reise in unbekannte künstlerische Gebiete. Erfahren Sie mehr über den Künstler: