Anca Todrican (geboren 1985 in Rumänien) ist eine autodidaktische Künstlerin, die in Rom, Italien, lebt und arbeitet. Sie verwendet Acrylfarben, um abstrakte und halbabstrakte Werke zu schaffen. Wie sind Sie zur Kunst gekommen?
Schon in jungen Jahren entwickelte sich meine Leidenschaft für das Zeichnen und Malen. 2004, unmittelbar nach Abschluss meines Studiums, zog ich nach Rom, wo ich in einem Kunstatelier eine künstlerische Zusammenarbeit begann und meine technischen Fähigkeiten perfektionierte. In den letzten Jahren habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und arbeite nun in meinem Atelier in Rom.
Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Was macht Ihre Arbeit besonders?
Meine Arbeiten entstehen mit Pinsel und Spachtel, bevorzugt mit Acryl, manchmal aber auch mit Öl. Manche abstrakten Gemälde entstehen aus einem kreativen Impuls heraus, spontan, ausdrucksstark, emotional. In anderen hingegen greifen meine Fähigkeiten auf eine bildliche Poetik zurück, in der abstrakte Hintergründe als narrativer Rahmen für die figurative Darstellung einer floralen Matrix dienen und so einen Garten der Emotionen auf der Leinwand entstehen lassen. Wie gehen Sie bei der Entwicklung Ihrer Arbeit vor?
Ich liebe es, in meinem Atelier zu malen und dabei die passende Musik im Hintergrund laufen zu lassen. Musik entspannt mich, lässt mich träumen und schafft eine tiefe Verbindung zwischen mir und meinen Farben, meiner Leinwand. Wer oder was beeinflusst Sie?
Meine Inspirationsquellen sind unterschiedlich. Was ich fühle, wenn ich traurig bin, wenn ich glücklich bin, bringe ich auf meine Leinwand. So oft ist es mein innerer Zustand, der entscheidet. Eine weitere sehr reiche Inspirationsquelle ist die Natur.
Machen Sie uns neugierig. Was planen Sie als nächstes?
Zu meinen nächsten Plänen gehört die Arbeit mit großen Formaten sowie die Teilnahme an Kunstwettbewerben und Ausstellungen. Erfahren Sie mehr über den Künstler: