Five questions to Christian Henkel

Fünf Fragen an Christian Henkel

Fünf Fragen an Maria Santi Du liest Fünf Fragen an Christian Henkel 2 Minuten Weiter Fünf Fragen an Maja Herrmann

Christian Henkel wurde 1976 in Rudolstadt auf dem Gebiet der ehemaligen DDR geboren. Heute lebt und arbeitet er mit seiner Frau und zwei Kindern in Berlin. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er in Dresden, wo er später als Gastprofessor tätig war. Wie sind Sie zur Kunst gekommen?

Ich bin einfach dem Weg gefolgt, den mir bestimmte Menschen in meinem Leben gezeigt haben. Schon in jungen Jahren haben mich Künstler und insbesondere Gemälde inspiriert. Nach der Schule habe ich eine Ausbildung zum Holzbildhauer gemacht und bin dann auf die Kunstschule gegangen.

Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Was macht Ihre Arbeit besonders?

Meine Arbeit lässt sich am besten so beschreiben: Ich male auf Objekten. Ich bin Maler, Bildhauer und Architekt. Meine Arbeit hat ihren Ursprung in der Auseinandersetzung mit Linien, Formen und Raum. Wie gehen Sie bei der Entwicklung Ihrer Arbeit vor?

Die Arbeit ist ein kontinuierlicher Prozess und findet im Studio statt. Während der Entstehung eines Stücks entstehen weitere Ideen und werden weiterentwickelt. Wer oder was beeinflusst Sie?

Zu den Einflüssen zählen beispielsweise das Sehen von Müll auf der Straße, die Jacke einer Person oder der Besuch von Kunstausstellungen.

Machen Sie uns neugierig. Was planen Sie als nächstes?

Ich arbeite an vier Events in naher Zukunft. Zwei davon finden in Berlin und Umgebung statt. Es handelt sich um ortsspezifische Installationen, die besondere Vorbereitung erfordern. Eine davon wird bei Berlin-Weekly stattfinden. Ich plane meinen ersten Springbrunnen. Erfahren Sie mehr über den Künstler:

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