Five questions to Linda Wegmann

Fünf Fragen an Linda Wegmann

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Linda Wegmanns Hintergrund als Grafikdesignerin und Art Director verbindet sich nun mit Ölmalerei als Medium. Sie verfeinert ihre innere Stimme durch Abstraktion und die Erforschung von Figuren und Formen sowie dem Spiel dazwischen. Linda wurde 1957 in Dubuque, Iowa, geboren und war schon immer ein künstlerisches Kind. Sie verbrachte ihr gesamtes Erwachsenenleben in Nordkalifornien in Mill Valley und arbeitet in ihrem Atelier im historischen ICB Art-Gebäude in Sausalito, Kalifornien. Als Autodidaktin mit mehreren Workshops bei verschiedenen Künstlern verfügt sie über keine formale Ausbildung in bildender Kunst. Wie sind Sie zur Kunst gekommen?

Ich wollte schon immer malen, da ich ein künstlerisches Kind war, habe jedoch eine Ausbildung zum Grafikdesigner absolviert und eine Vollzeitkarriere im Grafikdesign und in der kleinen Firma Linda Wegmann Design gemacht.

Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben? Was macht Ihre Arbeit besonders?

Ich male seit fast fünf Jahren. Angefangen habe ich mit figurativen Arbeiten, doch mein Ziel war es immer, meine abstrakte Stimme zu finden. Ich nenne meine Arbeit Abstrakten Expressionismus. Ich verwende abstrakte Formen als Werkzeug für die Erforschung von Figuren, reiner Abstraktion und Landschaften.

Wie gehen Sie bei der Entwicklung Ihrer Arbeit vor?

In vielen meiner Arbeiten gibt es versteckte Figuren, die mir helfen, einen „Einstieg“ in meine Arbeit zu finden. Wer oder was beeinflusst Sie?

Mein größter Held ist Conrad Marca-Relli, gefolgt von Nicolas de Stael.

Machen Sie uns neugierig. Was planen Sie als nächstes?

Ich setze meine aktuelle Arbeit mit lockererer Hand fort … Erfahren Sie mehr über den Künstler:

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