Five questions to Noah Solleder

Fünf Fragen an Noah Solleder

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Noah Solleder wurde 2004 in Friedberg bei Augsburg geboren und wuchs im Süden Münchens auf. Heute lebt er in München und arbeitet in seinem Atelier in der Nähe des Chiemsees, zwischen den Bergen, wo er viel Zeit verbringt. Seit über zwei Jahren beschäftigt sich Noah mit den Themen Natur und Umwelt und arbeitet mit Materialien wie Bienenwachs. Zuvor arbeitete er ausschließlich mit Fineliner und Bleistift. Seit wann malen Sie und was sind Ihre Lieblingsmotive?

Seit ich denken kann, zeichne und gestalte ich. Doch erst als Teenager entdeckte ich die Kunst. Meine Eltern hatten sich getrennt, und vieles veränderte sich. Kunst ist für mich so etwas wie eine Therapie. Ein Medium, in dem ich all meine Gedanken verarbeiten kann. Und davon gibt es wirklich viele.

Linien und nicht definierbare Formen sind zwei Dinge, mit denen ich gerne arbeite.

Wie gehen Sie vor, wenn Sie ein neues Werk schaffen? Was kommt zuerst?

Das ist ganz unterschiedlich. Ich beginne meine Arbeiten nicht immer auf die gleiche Art und Weise. Entweder gibt es eine vorgegebene Form, wie zum Beispiel geschmolzenes Wachs, mit der ich dann weiterarbeite. Oder ich beginne alles mit einem einzigen Strich, den ich auf das Werk setze. Woraus schöpfen Sie Ihre Motivation?

Ich muss mich nie motivieren, es ist eher der Drang, etwas zu schaffen und alle Ereignisse zu verarbeiten, die ständig passieren. Ihr Leben ohne Kunst wäre ...

viel zu überreizt.

Was ist derzeit der beste Kunstort in Ihrer Stadt?

Falls es in München eines gibt, habe ich es leider noch nicht wirklich gefunden. Instagram